Freitag, 29.07.2022 Alumni_News

Alumni-Treffen 2022

Drittes Event am Festwochenende 20./21. Mai

2021 war der AlumniTag verschoben worden, wie viele andere Events auch. Nun stand dem Treffen keine Corona-Schutzverordnung mehr im Wege.

Gruppenfoto (Harzpix.de)
Fotograf: Sven Gämkow

Nicht nur Corona hatte die Veranstaltung im November 2021 verhindert, auch andere Gründe sprachen für einen neuen Termin. Am 21. Mai 2022 war es endlich so, dass man sich wieder treffen konnte am Weinberg, einen Tag nach der Langen Nacht der Wissenschaften und parallel zum Hochschul-Info-Tag. Die angereisten Alumni konnten daher nicht nur überall schauen, was sich verändert hat, sondern kamen auch in den Genuss einer exklusiven Campusführung, bei der selbst ein Besuch des alten Hörsaalgebäudes ermöglicht wurde, das sich aktuell noch in der finalen Sanierungsphase befindet. Somit konnte man im alten neuen Hörsaal die neue Ausstattung bewundern und noch einmal Platz nehmen, wo schon vor 10 oder 20 Jahren Wissen vermittelt wurde. Da sich viele Gäste angemeldet hatten und wegen der Sanierungsarbeiten und der parallel laufenden Veranstaltung zur Gewinnung neuer Studierender nur wenige Räume zur Verfügung standen, trafen sich die Alumni erstmalig im Staatlichen Studienkolleg, das neben dem Audimax gelegen ist. Dieses Novum wurde von vielen sehr begrüßt, da sie diesen Teil des Campus erstmals sehen konnten.  

Viele Gäste des AlumniTages nehmen regelmäßig an dieser Veranstaltung teil, verabreden sich untereinander und reisen von dort an, wo sie aktuell ihren Lebensmittelpunkt haben. Aber es sind auch immer wieder neue Alumni dabei, die wissen wollen, was die Hochschule Nordhausen für ihre Alumni organisiert. Teil des Programms war ein Vortrag des ehemaligen Studierenden, der als Professor an die HSN zurückgekehrt ist - Prof. Dr. Lutz Göcke - und dort den Studiengang Digitales Produktmanagement aus der Taufe gehoben hat. Sein Vortragsthema drehte sich natürlich um die Digitalisierung während der Coronazeit und die Lehren, die daraus zu ziehen sind. Dieser Vortrag stieß auf reges Interesse.

Aus dem Studiengang Public Management hatten sich "Ehemalige" aus einem Jahrgang gezielt verabredet, weshalb sie die zahlenmäßig größte Gruppe bildeten. Für die 25 "Pumas" wurde daher extra ein kleiner Empfang bereitet, bevor der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Stefan Zahradnik, einen Einblick in seine aktuelle Forschung gab. Ein Artikel von ihm war kurz zuvor von einem renommierten internationalen Fachmagazin angenommen worden. Nach dem Vortrag gab es noch viel zu erzählen, bevor es um 18:30 Uhr zur Mensa ging, wo die Küchen-Crew unter Klaus Scheuer das Menü vorbereitet hatte. Zum AlumniTag wird immer lange überlegt, was angeboten wird, damit die ehemaligen Studierenden in Nostalgie schwelgen können, aber auch miterleben wie sich die Mensa-Speisung weiterentwickelt hat.    

Nach dem Menü ging es gestärkt zur Party im Karzer - immer der Höhepunkt des AlumniTages - bei dem das Feeling des Studentenlebens wiederbelebt wird. Neben den vielen Vorlesungen in den Hörsälen und den Prüfungen am Ende jedes Semesters waren dies doch die Highlights in dieser Zeit, an die man sich gern erinnert. 

Eine Bilderstrecke vom 20. Mai (Hochschul-Info-Tag und AlumniTag) auch auf https://harzpix.wordpress.com/2022/05/21/hochschulinformationstag/

Quelle: Nicola Bargfrede
Montag, 27.06.2022 Alumni_News

Call for Papers RET.Con 2023

Für die kommende RET.Con am 9./10. Februar 2023 können ab sofort Beiträge eingereicht werden.

Nur wenige Wochen des Jahres 2022 haben genügt, um (energie-)politische Gewissheiten der letzten Jahrzehnte umzuwerfen. Die Energiewende ist nicht länger nur eine klimapolitische Notwendigkeit, sondern auch eine sicherheitspolitische. Erdgas als Brückentechnologie steht in Frage und die Erwartungen an die Transformationsgeschwindigkeit unseres Energiesystems werden immer höher - Zeit darüber zu reden!

Das Institut für Regenerative Energietechnik (in.RET) der Hochschule Nordhausen lädt Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur RET.Con 2023 nach Nordhausen ein, um ihre Entwicklungen auf den Gebieten von Energiewandlern und Energiespeichern in einem wissenschaftlichen Rahmen vorzustellen und zu diskutieren. Ebenso sind Lösungen für die Energieversorgung von Gebäuden oder Quartieren Gegenstand dieser Konferenz. Ein weiterer Schwerpunkt in diesem Jahr sollen Methoden und Ergebnisse der Energiesystemmodellierung sein.

Der Call endet am 30.09.2022. Beiträge an: reths-nordhausen.de

Quelle: Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak

RETCon_2023_Call.pdf

RETCon_2023_Call.pdf
Mittwoch, 15.06.2022

Veranstaltungen für den Berufseinstieg

Nahezu überall zeigt sich ein hoher Bedarf an Fachkräften. Unter "Events" werden daher ausgewählte Veranstaltungen von uns und unseren Kooperationspartnern angezeigt.

Die HSN selbst wird ebenfalls in diesem Jahr Veranstaltungen anbieten. So ist bisher zusammen mit drei Partnern ein Job-Speeddating mit Nordthüringer Unternehmen geplant sowie ein Teilhabe-Tag, wo es um Einsatzmöglichkeiten für Menschen mit einer Behinderung gehen wird. 

Alle Veranstaltungen, zu denen die Studierenden der HSN eingeladen werden, sind unter Events mit allen relevanten Informationen zu finden. 

Montag, 07.02.2022 Hochschul_News

Starke Nachfrage nach "PuMas"

In den Verwaltungen zeigt sich gerade ein doppeltes Problem: Viele erfahrene Fachkräfte gehen in den Ruhestand und auf die Verwaltungen kommen laufend neue Aufgaben hinzu. Unter dem Strich wächst ein großer Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften.

Der Begriff der Babyboomer steht für eine Generation, die mit vielen Geschwistern und/oder anderen Gleichaltrigen groß geworden ist. Der Krieg lag lange zurück, die Menschen waren zuversichtlich und viele Kinder kamen zur Welt. Damals hatte man zahlreiche Spielgefährten, musste sich aber auch auf dem Arbeitsmarkt mitunter gegen viel Konkurrenz durchsetzen. Diese Generation hat viel erreicht und darf sich nun und in den nächsten Jahren auf den wohlverdienten Ruhestand freuen. Die Nachbesetzung ist rein zahlenmäßig längst an vielen Stellen zu einem Problem geworden. Dabei geht es um die Gewinnung neuer Arbeitskräfte und zugleich um veränderte Arbeits- und Herangehensweisen. Gerade in den Verwaltungen ist die Digitalisierung eine Mammut-Herausforderung. Außerdem werden Sachbearbeiter*innen für alle möglichen Einsatzbereiche gesucht: Ob nun in der Ausländerbehörde, der Eingliederungshilfe, im Jobcenter oder den Polizeiinspektionen - die Laufbahnbefähigung für den gehobenen Dienst/das erste Einstiegsamt der Fachrichtung allgemeine Dienste - ist zu einer vielfach gewünschten Anforderung geworden. Schließlich weiß man, was damit verknüpft ist: Solide Grundlagen in den wesentlichen Rechtsgebieten, Wissen über die zentralen Verwaltungsbereiche, betriebswirtschaftliches Verständnis sowie gute Kenntnisse über methodisches Vorgehen und ein wissenschaftliches Grundverständnis.

Im Studiengang Public Management wird die Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst erworben, weil man bestimmte Anforderungen erfüllt, die im Studium verpflichtend vorgesehen sind, nicht zuletzt zwei längere Praxisphasen, in denen die theoretischen Inhalte praktisch angewendet und vertieft werden. Derzeit also ein Studium "mit Jobgarantie" - zudem ein Bereich mit sehr vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, auch jenseits der Verwaltungen. Absolvent*innen haben häufiger bereits während der zweiten Praxisphase eine konkrete Zusage bzw. Anschlussbeschäftigung. Die zahlreichen Anfragen von entsprechenden Arbeitgebern belegen dies nachdrücklich. 

Quelle: Nicola Bargfrede
Samstag, 15.01.2022 Alumni_News

Neue Mitglieder für den Wissenschaftlichen Verein/Förderverein der HSN gesucht

Der Wissenschaftliche Verein hat sich immer für die Hochschule Nordhausen engagiert. Nun wird Nachwuchs gesucht.

Ein Verein mit langer Geschichte: Die Gründung war bereits 1854. Mit einigen Turbulenzen war es das Glanzstück des Vereins, Wissenschaft (wieder) nach Nordhausen zu holen und das Gelände am Weinberghof erneut zu Bildungszwecken zu nutzen. Zu DDR-Zeiten war dort eine Ingenieurschule für Landtechnik gewesen. 1997 wurde die Hochschule Nordhausen gegründet, maßgeblich vom Wissenschaftlichen Verein vorangetrieben. Seither ist er unermüdlicher Förderverein der Hochschule und finanziert allerlei Veranstaltungen. Die aktiven Mitglieder werden weniger, die wenigen werden älter und ursprünglich war der Plan, das Engagement für die Wissenschaft in der Stadt Nordhausen und für die Hochschule Nordhausen, in jüngere Hände abzugeben. Aus Sicht der Mitglieder waren dafür die Absolventinnen und Absolventen immer prädestiniert dafür. Da allerdings nicht wenige vorerst, manche dauerhaft, in andere Regionen abwandern, geht der Bezug zum Hochschulstandort ein wenig verloren. Nun sollen Alumni aus der Region gewonnen werden, damit der Verein sich auch weiterhin engagieren kann.

Alumni, die sich vorstellen können, den Wissenschaftlichen Verein durch eine Mitgliedschaft zu unterstützen, können sich auf der Webseite des Vereins genauer informieren. Der Mitgliedsbeitag für den als gemeinnützig anerkannten Förderverein beträgt 50,00 € im Jahr. 

Weitere Informationen zum Verein finden sich hier: Wissenschaftlicher Verein der Hochschule Nordhausen (wissenschaftlicher-verein.de) 

Quelle: Nicola Bargfrede
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